Karpaltunnelsyndrom
Das sogenannte Karpaltunnelsyndrom hat die Ursache meist einerseits in der Wirbelsäule und anderseits sind es verschiedene Akupunkturpunkte (meist rund um die Gelenke) die blockiert sind. Durch diese Blockaden in den Energiebahnen (=Meridiane), auf welchen sich die Akupunkturpunkte befinden, entstehen auch Blockaden im Körper. Das heisst: massive Blockaden im Lymphsystem, in der Durchblutung und Störungen in den Nervenleitbahnen und der "Karpaltunnel" verengt dadurch.

Medizinische Definition:
Bei einem Karpaltunnelsyndrom (CTS) handelt es sich um eine durch chronische Kompression des Nervus medianus im sog. Karpaltunnel des Handgelenkes. Der im Bereich des Handgelenkes verlaufende Nerv wird durch eine Art Schrumpfung des umgebenden Gewebes (Retinakulum) zusammengedrückt. Dies kann letztlich zu einer Rückbildung der Daumenballenmuskulatur und Gefühlssstörungen („Einschlafen“/Kribbeln) und Schmerzen (häufig nachts) der Hohlhand und des ersten bis dritten Fingers sowie Teilen des vierten Fingers führen. Ein Auftreten des CTS kann sowohl spontan, als auch u.a. familiär bedingt, in der Schwangerschaft, ebenso wie nach anderen Systemerkrankungen und Handgelenks verletzungen/ -überbeanspruchungen (häufig beruflich bedingt) auftreten.
Normalerweise wird hier meist operiert, wobei man versucht diesen Kanal wieder zu dehnen bzw. zu vergrößern, um die Probleme zu beseitigen. In der Praxis ist es oft so, dass die Problematik nach der OP wiederkehrt da man nur den Kanal geöffnet hat und alle anderen Blockaden und vor allem die Ursache noch da ist.